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Die Kunst, anzufangen


Die Kunst, anzufangen

Philosophie und Literatur in der Frühen Neuzeit
1. Aufl.

von: Gerhart Schröder

15,99 €

Verlag: Fink (wilhelm)
Format: PDF
Veröffentl.: 23.01.2014
ISBN/EAN: 9783846755808
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 180

Dieses eBook erhalten Sie ohne Kopierschutz.

Beschreibungen

In der Frühen Neuzeit verliert das überlieferte Wissen seine Orientierungsfunktion. Die kontingente, zur Zukunft hin offene Wirklichkeit bedeutet neue Freiheit, aber zugleich den Verlust der Geborgenheit in einer übersichtlichen Welt. Erkennen und Handeln müssen neu begründet werden. Das Buch ist ein Beitrag zu einer Kulturgeschichte der Fantasie.
Die Frühe Neuzeit ist ein Laboratorium des erkennenden und seine Erkenntnis reflektierenden Subjekts. Sie entwickelt die Verfahren des spielerischen Erprobens, der Hypothese, des Experiments. Die neue Form des Wissens entsteht im Zusammenspiel aller kulturellen Bereiche, die erst in diesem Prozess ihre moderne Gestalt gewinnen. Dies gilt auch für Kunst und Literatur. Die großen literarischen Texte, Montaigne, Cervantes, Shakespeare, haben entscheidenden Teil an diesem Prozess. Charakteristika der Moderne sind Pluralität und Revidierbarkeit. "Try again. Fail again. Fail better." (Samuel Beckett)

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